Maria Hristova
Maria Hristova

Biografie

 

Maria Hristova wurde in Dobrich, Bulgarien geboren. Sie lernte Violine und Viola am Musikgymnasium „Dobri Hristov“ Warna und studierte Viola an der Staatlichen Musikhochschule „Pantscho Wladigerow“ in Sofia bei Ognian Stantschev, an der Hochschule für Musik und Theater München bei Hariolf Schlichtig sowie Barockviola an der Musikhochschule Trossingen bei Anton Steck. Bei Lydia Kavina, Carolina Eyck und Thierry Frenkel lernte sie Theremin, bei Georgy Moravsky Gitarre, Blockflöte bei Lyubcho Velkov.

 

Neben den mit Auszeichnung abgeschlossenen Studien ergänzte sie ihre künstlerische Ausbildung mit Meisterkursen bei Nobuko Imai, Wolfgang Kloss, Andras Kiss und Dimitar Penkov und war Stipendiatin des DAAD, Haus Marteau, Villa Musica, Deutsche Stiftung Musikleben und Yehudi Menuhin Live Music Now.

 

Maria Hristova war Solo-Bratscherin der Münchner Symphoniker, Mitglied des Münchner Kammerorchesters, des Symphonieorchesters des Bulgarischen Rundfunks, des Gustav Mahler  Jugendorchesters und spielte als Solistin u.a. mit dem Symphonieorchester des Slowakischen Rundfunks, den Münchner Symphonikern, dem Westsächsischen Symphonieorchester, dem New Symphony Orchestra Sofia, der Warnaer Philharmonie und dem Bulgarischen Kammerorchester Dobrich.

 

Sie gewann zahlreiche Preise, u.a. beim Viola-Wettbewerb der Deutschen Viola- Gesellschaft in Frankfurt am Main, beim „Johannes Brahms“ Wettbewerb in Pörtschach, Österreich, dem Wettbewerb für die beste Interpretation der Werke von Béla Bartók in Semering, Österreich, beim internationalen Wettbewerb für Viola „Lionel Tertis“ in Isle of Man, Großbritannien, bei den nationalen bulgarischen Wettbewerben für deutsche und österreichische Musik in Burgas, für tschechische und slowakische Musik in Warna, „Svetoslav Obretenov“ in Provadia, „Junge Musiktalente“ in Sofia und bei dem internatioanalen Wettbewerb „Hoffnungen, Talente, Meister“ in Dobrich.

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© Maria Hristova